Ein Hase in dynamischer Bewegung – gespannt, im Sprung, kaum zu fassen. Das Tier erscheint isoliert vor schwarzem Grund – allein, auf der Flucht, im Sprung. In der Kunstgeschichte ist der Hase vielfach besetzt: angefangen bei Jadgstillleben des Barocks, über Dürer bis hin zu Beuys. King führt dieses Erbe in die Gegenwart und fragt nach Haltung, Konditionierung und Produktion – nach dem Körper, der geformt und verwertet wird. / KK
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