Der Polymertiefdruck entstand als eigenständige Arbeit im Kontext der ortsspezifischen Ausstellung „Three Pieces of Steel“ in Tokio. Da die Skulpturen nicht nach Deutschland überführt werden konnten, dokumentiert und begleitet der Druck die Ausstellung konzeptuell. Lina Teufel untersucht durch minimale Eingriffe die Wahrnehmung von Raum und Material. Mit Flachstahl erzeugt sie fragile Konstellationen zwischen Kontrolle und Instabilität und verweist durch national unterschiedliche Standardmaße auf industrielle Produktionsbedingungen. Karin Koschkar
Flachstahlelemente werden in Beziehung zu Wand, Boden und Decke positioniert und beziehen die spezifische Architektur des Ausstellungsortes in die Skulptur ein. Es entstehen räumliche Konstellationen zwischen statischer Kontrolle und Instabilität.
November 2026: Gartenatelier, Akademie der Bildenden Künste München
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