Kat. Nr. 42

Leon Habelt

Klasse Prof. Anke Doberauer

Leon Habelt

Leon Habelt – Das Spiel

Zum Werk

Das Spiel

2026, Öl auf Leinwand, 145 × 130 cm
Teile: 1, Unikat

Aufrufpreis: 260 EUR

In Leon Habelts Gemälden schweben Girlanden und Laternen losgelöst von menschlichen Feierlichkeiten und strahlen zugleich Festlichkeit und Unbehagen aus. Ihre Autonomie verweist auf das Karnevaleske: eine vorübergehende Aufhebung der Ordnung, in der Hierarchien umgekehrt und neue Bedeutungen sichtbar werden. Zwischen Feier und Dystopie inszeniert Habelt Rebellion und Umkehrung. / KK

Künstler*in

Artist Statement

Leon Habelt studiert seit 2021 bei Prof. Anke Doberauer an der Akademie der Bildenden Künste München. In seinen Gemälden schweben Girlanden und Laternen ohne Kontext, losgelöst von menschlichen Feierlichkeiten und strahlen doch zugleich Festlichkeit und Unbehagen aus. Ihre Autonomie deutet auf das hin, was Michail Bachtin als das Karnevaleske beschrieb: eine vorübergehende Aufhebung der Ordnung, in der Hierarchien umgekehrt, Normen auf den Kopf gestellt und neue Bedeutungen zum Vorschein kommen dürfen. Zwischen Feier und Dystopie inszeniert Habelt in seinen Bildern Rebellion und Umkehrung. Die Arbeiten bewegen sich zwischen Ernsthaftigkeit und Humor, zwischen Alltag und Fantasie, zwischen ehrlicher Täuschung und getäuschter Wahrhaftigkeit.

Kommende Ausstellungen / Projekte usw.

Instagram

Links

Wie kann ich bieten?

persönlich bieten

Wir freuen uns, wenn wir Sie persönlich am 10.11. in der Akademie begrüßen dürfen. Gerne können Sie das Formular schon vorab ausfüllen. So vermeiden wir etwaige Wartezeiten und Sie erhalten direkt Ihre Bieterkarte. >>weitere Infos

Vorgebot abgeben

Sollten Sie am 10.11. keine Zeit haben, können Sie über unser online-Formular ein Vorgebot abgeben. Bis Montag, 9.11. um 18 Uhr muss Ihr Gebot für eines oder mehrere Werke bei uns vorliegen. Sie erhalten eine Bestätigung von uns. Sollte kein Bieter ein höheres Gebot als Ihres abgeben, erhalten Sie den Zuschlag. >>weitere Infos