Die Arbeit ist Teil der Serie „My gran and her ma didn’t like public toilets, I love them, but they always knew what was right“. In acht Keramikobjekten untersucht Willemen den Umgang mit Eigentum und Aneignung. Seine verformten, zerrissenen und zerbrochenen Fliesen erinnern an private Räume und sind zugleich Zeugnisse von Gewalt. Darauf angebrachte Graffiti, nach Fotografien öffentlicher Plätze aus dem eigenen Archiv, verweisen auf urbane Ästhetiken, autobiografische Erfahrungen und die Grenzen zwischen eigener und fremder Realität. /KK
Warum fasziniert mich die Stadt so sehr?
Mit ihrer Kälte, ihrer Wärme, dem Lärm und dem Dreck. Ich fühle mich wohl darin, in der Auswucherung der Menschheit, der Industrie, meiner Realität.
Hier setzen meine Forschungen an. Wo ist meine Realität, und wo fängt deine an? Wo überschneiden sie sich? Und wieso sieht mein Blick und Empfinden real aus wie sie aussehen?
Ich versuche mich zu verstehen, ich versuche Gesellschaft zu verstehen und ich versuche Ästhetik zu verstehen. Meine Arbeiten umfassen Skulptur, Zeichnung und Video, haben oft autobiografische Einflüsse und Bezüge zu Künstler_innen, Architektur und urbanem Leben.
Wir freuen uns, wenn wir Sie persönlich am 10.11. in der Akademie begrüßen dürfen. Gerne können Sie das Formular schon vorab ausfüllen. So vermeiden wir etwaige Wartezeiten und Sie erhalten direkt Ihre Bieterkarte. >>weitere Infos
Sollten Sie am 10.11. keine Zeit haben, können Sie über unser online-Formular ein Vorgebot abgeben. Bis Montag, 9.11. um 18 Uhr muss Ihr Gebot für eines oder mehrere Werke bei uns vorliegen. Sie erhalten eine Bestätigung von uns. Sollte kein Bieter ein höheres Gebot als Ihres abgeben, erhalten Sie den Zuschlag. >>weitere Infos
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