Drei Wandteller – scheinbar vertraut und doch anders. Leyh entnimmt die Form unserem Alltag, bricht sie auf und entwirft ein Dekor, das frei und gestisch bleibt. Ihre Teller sollen nicht funktionieren: Wo Zweck und Schönheit als höchstes Ziel gelten, setzt sie das Absichtslose dagegen und hebt den Scheinsinn auf. Was bleibt, ist ein Spiel aus Ideen und Varianten – eine führt zur nächsten. Karin Koschkar
Es geht um nicht-funktionale Teller. Die einzigen Teller, die es gibt, funktionieren zu unserem Zweck. Wenn der Teller gut funktioniert und schön ist, hat er sein höchstes Ziel erreicht. Ich versuche mich von dem scheinbaren Wert des höchsten Ziels zu lösen. Den wirklichen Wert vermute ich im Echten.
Absichtlich Gegenstände zu machen, die nicht funktionieren, hebt den Scheinsinn auf und lässt neu anfangen.
Anstatt dessen geht es mir um Ideen und Varianten. Eine Idee führt zu einer nächsten und so kann ich ausprobieren, was noch alles sein könnte und was es sonst noch gibt. Es geht nicht ums gut oder schlecht machen und auch nicht um das Leben, das schon gemacht ist, sondern darum dazuzuerfinden und weiterzudenken und weiterzumachen.
Wir freuen uns, wenn wir Sie persönlich am 10.11. in der Akademie begrüßen dürfen. Gerne können Sie das Formular schon vorab ausfüllen. So vermeiden wir etwaige Wartezeiten und Sie erhalten direkt Ihre Bieterkarte. >>weitere Infos
Sollten Sie am 10.11. keine Zeit haben, können Sie über unser online-Formular ein Vorgebot abgeben. Bis Montag, 9.11. um 18 Uhr muss Ihr Gebot für eines oder mehrere Werke bei uns vorliegen. Sie erhalten eine Bestätigung von uns. Sollte kein Bieter ein höheres Gebot als Ihres abgeben, erhalten Sie den Zuschlag. >>weitere Infos
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